Mitfahrer: „Pinguin“

„Servus…

Bin vom PK auf die Angelegenheit aufmerksam gemacht worden. Der Prinz und ich wollen wohl auch mitspielen, wenn nichts dazwischen kommt. Allerdings muss ich definitiv heute schon mit einer zeitlichen Einschränkung klarkommen. Ich habe nur von Mittwoch bis einschl. Sonntag Zeit. Sprich, netto dann halt wohl Mittwoch bis Samstag, muss ja wieder mit Bahn oder so Richtung Heimat kommen.

Mich täte mal interessieren, was ihr zeitlich veranschlagt.

Ich kenne einige kurze Abschnitte im Bereich der Rhön, die ich neben dem Grenzweg (es verläuft ja auch ein ca. 1400 km langer Grenzwanderweg von oben nach unten) oder auch darauf (d.h. auf diesen lustigen Rasengittersteinen usw.) gefahren bin. Dieses Wissen in Kombination mit Erfahrungen am Rennsteig und in der Rhön veranlassen mich dazu, anzunehmen, dass eine tägliche Streckenlänge bei optimalen Wetterbedingungen vllt. 150 bis 200 km betragen könnte.

Ich selbst gehe davon aus, dass ich das auch nicht länger als 4-5 Tage durchhalten kann bzw. möchte.

Fahrzeug wird mein olles 930er Trek mit 26/12er Übersetzung, Nabendynamo, mech. Disk vorne, V-Brake hinten und einer wackligen 60 mm Federgabel sein.

Gepäck aufgeteilt auf Sattelstützenadaptierte Tasche (3 Liter, gleichzeitig „Schutzblech“ -> fragt sich nur, ob das Ding das Geschüttel aushält) und einen Rucksack. Oder statt Sattelstützentasche evtl. ein Gepäckträger.“

Den Echtnamen dieses SingleSpeeders reichen wir nach, sobald wir „Erlaubnis“/Nachricht haben!

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