Seh-Tipp: Die Toten Hosen in Ost-Berlin

In den 1980ern war man im Westen „Hosen“- oder „Ärzte“-Fan und ehrlich, ich war auf der „Ärzte“-Seite. Aber die Hosen haben in der Zeit als „negativ dekadente Jugend“, wie Jürgen Breski, damals Stasi-Offizier, Punks im Beitrag nennt, doch richtig was aufgespurt. In der ARD-Mediathek ist unter „Auswärtsspiel – Die Toten Hosen in Ost-Berlin (siehe: Grenzgänger (S01/E01)„) ein bemerkenswerte Doku zu sehen. Sie wird mit den Worten „In ihrem grellbunten Tourbus machen sich die Toten Hosen auf in Richtung Ost-Berlin. Die erste Folge katapultiert uns zurück in die Anfangsjahre der Band, in die Zeit des Kalten Krieges. Die Toten Hosen sind Anfang 20 und voller Abenteuerlust. Mit List und guten Kontakten mogeln sie sich in die DDR. Der Punk ist längst dort. 40 Jahre später macht sich die Band aus Düsseldorf noch einmal auf, zu den Stationen und Wegbegleitern ihrer für sie so prägenden Reise.“ angekündigt. Eine spannende Geschichte und viele Grenzbilder, die man von der #GST kennt.

Die Sendung ist noch bis zum 10.07.22 zu sehen! Klare Empfehlung! Beeilt euch!

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